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Frank-Walter Steinmeier

Frank-Walter Steinmeier

Ehrenamt des Monats

Ehrenamtliches Engagement ist ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft. Menschen die sich für das Gemeinwohl engagieren, verdienen unsere Anerkennung. Deshalb verleihe ich jeden Monat in meinem Wahlkreis den Titel "Ehrenamt des Monats". Das können einzelne Personen aber auch Gruppen und Projekte sein. Sie haben einen Tipp und kennen jemanden, der es auch verdient hat einmal ein Dankeschön zu bekommen, dann rufen Sie uns an unter Telefon (03381) 52 48 37 oder schreiben uns eine E-Mail an frank-walter.steinmeier[at]wk.bundestag.de.

März 2011: Ein Karnevalist mit Leib und Seele - Günter Strauß

„Ich mag einfach Karneval“, so Günter Strauß. Er war Mitbegründer und jahrelang Präsident des Buckower Carnevalvereines BCV. Heute ist seine Tochter die Chefin vom BCV. „Ich wollte etwas kürzer treten und außerdem sollen auch mal die jungen Leute ran.“ In der Vergangenheit hat sich Günter Strauß nicht nur als Karnevalist einen Namen gemacht. Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass das Vereinshaus heute überhaupt noch existiert. Eigentlich sollte es ja abgerissen werden, aber für Günter Strauß stand fest – das Haus ist zu erhalten. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern sanierte er das Haus. Heute ist es ein beliebter Veranstaltungsort. Aber Günter Strauß steht für mehr als nur Karneval und Vereinshaus. Mit seinem Engagement möchte er das Landleben interessanter gestalten. Jugendarbeit liegt ihm besonders am Herzen und bei der Organisation der jährliche Dorffeste gibt er meistens den Takt an. Mit dem Titel „Ehrenamt des Monats März“ bedankte sich Frank-Walter Steinmeier für dieses vielfältige Engagement.

Februar 2011: HospizhelferInnen des Stiftes Lehnin

Jedes Ehrenamt ist stets eine große Herausforderung. Doch der größten Herausforderung stellen sich wohl die vielen ehrenamtlichen HospizhelferInnen. In der Begleitung von sterbenden Menschen gehen sie einfühlsam auf die Nöte und Ängste ein. Sie hören zu, begleiten im Sterben und in der Trauer, geben praktische Hilfe und Unterstützung, um die letzte Phase des Lebens zu gestalten. Sie nehmen sich Zeit für Kranke, Sterbende, Angehörige und Trauernde und sind bei ihnen, um miteinander zu sprechen oder auch zu schweigen; sie versuchen, ihre Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen und tragen ihre Hoffnungen und Ängste mit.
Ein bisschen aufgeregt waren die ehrenamtlichen Hospizhelferinnen des Stiftes Lehnin über den prominenten Besuch am Freitagnachmittag. Frank-Walter Steinmeier nutzte seinen Besuch im Diakonissenhaus des Stiftes Lehnin und ehrte die Ehrenamtlerinnen mit dem Titel „Ehrenamt des Monats Februar 2011“ stellvertretend für alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Die Urkunden im Namen aller anderen Frauen und Männer, die sich in ihrer Freizeit um Sterbende und deren Angehörige kümmern, wurden Yvonne Köllner, Heike Radmacher, Bettinas Otto, Doris Bastian und Brigitte Kunze überreicht. Zur Auszeichnung für die EhrenamtlerInnen gab es eine Einladung in den Deutschen Bundestag nach Berlin.

Januar 2011: Erste Ehrung im neuen Jahr

Am Dienstagabend zeichnete der Bundestagsabgeordnete Frank-Walter Steinmeier Ramona Stucki und den Verein „Belziger Forum“ e.V.  mit dem Titel „Ehrenamt des Monats Januar“ aus. Die Bad Belziger sind damit die ersten im neuen Jahr 2011.

Mit dieser Auszeichnung bedankte sich Frank-Walter Steinmeier bei Ramona Stucki und den Vereinsmitgliedern für ihre unermüdliche Arbeit für den interkulturellen Dialog, für Toleranz und gegen Rechtsextremismus. 

Frank-Walter Steinmeier: Wie wichtig diese kontinuierliche Arbeit und das zivilgesellschaftliche Engagement auf diesem Gebiet ist, zeigen die jüngsten Vorkommnisse in Bad Belzig. Ich bin beeindruckt was der Verein mit den wenigen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen, alles auf die Beine stellt.

Frank-Walter Steinmeier nutzte die Auszeichnung und besuchte das Café  „Der Winkel“ in der Straße der Einheit. Ramona Stucki und Jean-Marce Banoho stellten den Verein und ihre Arbeit vor. Sie nutzten die Gelegenheit aktuelle Probleme nicht nur des Vereines, sondern auch der Asylbewerber in Bad Belzig anzusprechen.

Zur Unterstützung ihrer Arbeit überreichte er dem Verein einen Drucker und Druckerpapier, welches dringend benötigt wird.

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