• Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    in Buckau

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    im buddhistischen Kloster in Päwesin

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    bei der Feuerwehr in Radewege

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    beim SPD Sommerfest in Jüterbog

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    in Kloster Zinna

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    zu Besuch im Kindergarten

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    bei den Schiedsrichtermeisterschaften in Beelitz

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    mit dem Dennewitzer Trachtenverein

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    bei der Feuerwehr

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    bei den Feuerwehrmeisterschaften in Neschholz

Nachrichten

Am 4. Oktober war es soweit: Ich trat den ersten Tag meines viermonatigen Praktikums im Wahlkreisbüro von Dr. Frank-Walter Steinmeier an. Es war mein großer Wunsch, das Pflichtpraktikum im Rahmen meines Studiums – ich studiere seit vier Semestern Politik, Verwaltung und Organisation an der Universität Potsdam – mit meinem Engagement für die Sozialdemokratie zu vereinen. Eine Selbstverständlichkeit für mich, denn ich bin seit mehr als fünf Jahren Mitglied der SPD.

Meine Heimat ist Hohenhain, ein kleines Dorf im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen. Und genau dort kenne ich mich in der Kommunal- und Landespolitik noch immer besser aus als in meiner neuen Heimat Potsdam in Brandenburg. Doch das soll sich nun ändern, nahm ich mir vor, und so bewarb ich mich bewusst im Wahlkreisbüro, geleitet von folgenden Fragen: Welche konkreten Anliegen haben die Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis 060? Wie funktioniert der Transport von Ideen und Forderungen aus dem Wahlkreis in den Bundestag? Was kann man vor Ort gegen das oftmals vehement diskutierte Problem der Politikverdrossenheit unternehmen? Und: Wie bewegt man vor allem die Jugend zur Auseinandersetzung mit politischen Themen?

Direkt zu Beginn sollte ich erste Antworten auf meine Fragen bekommen! Am „Wahlkreistag“ durfte ich Frank an die Grund- und Oberschule „Heinrich Julius Bruns“ in Kloster Lehnin begleiten. Schülerinnen und Schüler einer zehnten Klasse nehmen hier am Projekt „Junger Rat für Frank-Walter Steinmeier“ teil, eine großartige Möglichkeit für die Jugendlichen, sich schon früh in politische Geschehnisse einzumischen – wie ich finde. Im Rahmen einer Diskussion stellten sie ihre persönlichen Fragen und eben auch, um ihrem Ruf als Politikberater gerecht zu werden, Forderungen.

Meine Aufgaben im Büro sind sehr vielfältig, und so stellt mein Praktikum eine willkommene und spannende Abwechslung zum universitären Alltag dar. Eine besondere Erfahrung war beispielsweise auch die Wahlkreisdelegiertenversammlung am vergangenen Samstag in Kloster Lehnin, bei der Frank von den Delegierten zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 060 gewählt wurde.
Dank eines herzlichen und sehr kompetenten Kollegiums verlief die Zeit der Einarbeitung und –gewöhnung sehr schnell und ich darf zufrieden sagen: Ich freue mich auf die verbleibenden Monate!

Eure Anna Leidig