• Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    in Buckau

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    im buddhistischen Kloster in Päwesin

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    bei der Feuerwehr in Radewege

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    beim SPD Sommerfest in Jüterbog

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    in Kloster Zinna

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    zu Besuch im Kindergarten

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    bei den Schiedsrichtermeisterschaften in Beelitz

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    mit dem Dennewitzer Trachtenverein

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    bei der Feuerwehr

  • Frank-Walter Steinmeier
    Frank-Walter Steinmeier

    bei den Feuerwehrmeisterschaften in Neschholz

Ehrenamt des Monats

Ehrenamtliches Engagement ist ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft. Menschen, die sich für das Gemeinwohl engagieren, verdienen unsere Anerkennung. Deshalb verleihe ich jeden Monat in meinem Wahlkreis den Titel "Ehrenamt des Monats". Das können einzelne Personen aber auch Gruppen und Projekte sein.

Sie haben einen Tipp und kennen jemanden aus meinem Wahlkreis (60: Brandenburg an der Havel - Potsdam-Mittelmark I - Havelland II - Teltow-Fläming I), der es auch verdient hat, einmal ein Dankeschön zu bekommen? Dann rufen Sie uns an unter Telefon (03381) 52 48 37 oder schreiben uns eine E-Mail an frank-walter.steinmeier@wk.bundestag.de.

 

Oktober 2016: Ehrenamt des Monats für das Flüchtlingsnetzwerk Brandenburg

Am 4. Oktober besuchte ich das Wichernhaus in Brandenburg an der Havel, um Ehrenamtlichen für ihre beeindruckende Arbeit mit bis zu 1000 Flüchtlingen zu danken. Das im Dezember 2014 gegründete Flüchtlingsnetzwerk hat bereits viel erreicht: neben dem wöchentlichen Café „Melting Pot“ riefen die Aktiven im Sommer dieses Jahres die Initiative Havelgarten ins Leben, außerdem befindet sich eine Fahrradwerkstatt im Aufbau.

Der Besuch beim Flüchtlingsnetzwerk war eine große Bereicherung für mich: Gründungsmitglied Pfarrer Jens Meiburg und Bärbel Böer, die als hauptamtliche Geschäftsführerin tätig ist, haben gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Flüchtlingen das breite Band ihrer Arbeit vorgestellt. Zeitweise zehn bis fünfzehn Stunden des wöchentlichen Einsatzes verzeichnen viele von ihnen – neben ihrer Berufstätigkeit! Ob Hilfe beim Spracherwerb, Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen oder Gespräche in vertrauter Atmosphäre – das Angebot des Netzwerks ist groß und kann nun weiter ausgebaut werden.
Ich selbst wurde in diesem Jahr von der Katholischen Akademie Bayern mit dem Ökumenischen Preis für meine politische Arbeit geehrt, mit der ich meine christliche Überzeugung sichtbar mache. Diese Auszeichnung war mit einem Preisgeld von 10 000 Euro dotiert, als gläubiger Christ kam für mich lediglich eine Verwendung des Geldes in Frage: die Spende an eine ökumenische Initiative. Gerade in Zeiten, in denen sich die Gesellschaft zwischen Willkommenskultur und Gewalt gegen Flüchtlinge spaltet, halte ich es für unabdingbar, diejenigen Menschen zu unterstützen, die mit ihrem Engagement einen großen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben verschiedener Kulturen beitragen.
Ich spreche den haupt- und ehrenamtlichen Unterstützerinnen des Flüchtlingsnetzwerks meinen herzlichen Dank und große Anerkennung aus.

 

Juli 2016: Ehrenamt des Monats für Marian Krüger - Der Dorfkümmerer

Auf meiner Sommertour 2016 kam ich am 14.07.2016 auch in dem kleinen beschaulichen Örtchen Köpernitz vorbei. Köpernitz, ein Dorf wie jedes andere? Nicht ganz, in Köpernitz bei Ziesar gibt es Marian Krüger. Marian Krüger ist jemand, den die Menschen hier einen "Kümmerer" nennen würden. Jemand der anpackt, wenn Hilfe gebraucht wird und jemand, der sich seinem Dorf und den Menschen verschrieben hat. Marian Krüger, so wurde mir berichtet, ist eine Institution und zugleich Antreiber für neue, schwungvolle Ideen. Mit Ihm lebt der Ort und bleibt lebendig - das muss man einfach anerkennen.

Wie wertvoll solch ein "Dorfkümmerer" ist, dass wissen die Menschen vor Ort besonders gut. Marian Krüger hat sich in der Vergangenheit besonders gut um Köpernitz, die Umgebung und natürlich die dort lebenden Menschen engagiert. Dies verdient Ehrung und Anerkennung.

So habe ich Marian Krüger, nachdem er mir die Köpernitzer Kirche und deren Geschichte nähergebracht hat, für seine Arbeit vor Ort gedankt und das Ehrenamt des Monats verliehen.

Menschen wie Marian Krüger machen das dörfliche Leben und die Gemeinschaft so wertvoll. Wir können es ihm und allen anderen an dieser Stelle nicht genug danken. Ich hoffe sehr, dass Marian und die anderen zahlreichen "Kümmerer" uns noch lange erhalten bleiben.

 

April 2016: Ehrenamt des Monats wird an die Freiwillige Feuerwehr Fichtenwalde und deren Förderverein verliehen 

freiwillige feuerwehr fichtenwalde

Am 29. April überreichte der Bundestagsabgeordnete Dr. Frank-Walter Steinmeier das Ehrenamt des Monats an zwei verdiente ehrenamtliche Gruppen zeitgleich. Einerseits bekam die Freiwillige Feuerwehr Fichtenwalde das Ehrenamt des Monats für ihre hervorragende Arbeit und den vehementen Einsatz in den vergangenen Jahrzehnten, andererseits auch für die durchgängig gute Nachwuchsförderung und somit der Stärkung der nachhaltigen Brandsicherheit. Zugleich erhielt auch der Förderverein der Feuerwehr Fichtenwalde für die geleistete Unterstützung der vergangenen 20 Jahre das Ehrenamt des Monats. Der Förderverein hat seither ca. 160.000 Euro in Ausrüstungen, Gerätschaften und Organisation gesteckt und der Feuerwehr eine solide Grundausstattung beigesteuert. Auch deswegen ist die Ortsfeuerwehr so stolz auf den Förderverein.

Die Ortsfeuerwehr Fichtenwalde hat schon einiges miterlebt in den vergangenen Jahrzehnten. Kurz vor meinem Besuch waren Kameraden bei einem großen LKW-Unfall auf der A10 im Einsatz um einen Gefahrguttransport zu löschen und zu sichern. Einige Kameraden der Feuerwehr mussten sich danach ärztlich behandeln lassen, da Flusssäure ausgetreten ist. Es erfordert großen Mut von jedem Einzelnen sich diesen Gefahren bei den zahlreichen Einsätzen zu stellen. Für Euren Mut können wir sehr dankbar sein.

Ich wünsche der freiwilligen Feuerwehr und dem Förderverein weiterhin alles Gute und viel Kraft für die zukünftigen Aufgaben. 

 

März 2016: Ehrenamt des Monats wird an AWO Ortsverein Premnitz e.V. verliehen 

Am 18. März stattete ich dem in meinem Wahlkreis liegenden AWO Ortsverein Premnitz e.V. einen Besuch ab. Ca. 4.000 Senioren nutzen jährlich die Angebote des Ortsvereins, wo u.a. Sport- und Tanzgruppen, Angebote für Hand- und Bastelarbeiten, Englischkurse, wöchentliche Spielenachmittage und monatliche Tanzveranstaltungen stattfinden. Besondere Arbeit leisten dort Frau Barbara Riedel und Frau Thea Lenz. Beide sorgen durch ihr Engagement dafür, dass die Angebote der AWO so reichhaltig sind und dass es in Premnitz und Umgebung attraktive Angebote für ältere Menschen gibt.  Frau Riedel und Frau Lenz organisieren z.B. auch regelmäßige Gruppenreisen.

Nachdem ich den Anwesenden bei Kaffee und Kuchen kurz meine Tätigkeit als Bundesaußenminister erläuterte, wollte ich Frau Riedel und Frau Lenz meinen Dank für ihr besonderes Engagement aussprechen.  Daher überreichte ich die Urkunde für das Ehrenamt des Monats an die beiden Damen, stellvertretend für den gesamten AWO Ortsverein Premnitz e.V.

Ich wünsche Frau Riedel und Frau Lenz weiterhin alles Gute und danke den beiden recht herzlich für ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei der AWO, die eine Bereicherung für die gesamte Region darstellt.

Sehen Sie hier die Ausgezeichneten aus dem Jahr 2014